Apple MacBook MB467 13,3 Zoll Notebook
Friday, April 16th, 2010 at
6:56 am
- Zielgruppe: Das neue 13″ MacBook – Neues Design. Neuer Leistungsumfang. Neue Technologien.
Alles Standards entsprechend, die es noch gar nicht gibt. - Besonderheiten: Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse, 2,4 GHz Intel Core 2 Duo, 2GB Arbeitsspeicher, 250GB Festplatte, 8x Superdrive Laufwerk, NVIDIA Geforce Grafik, integrierte iSight Webcam, WLAN 802.11n, Bluetooth
- Lieferumfang: MacBook, 60 W MagSafe Netzteil, Netz-Wandstecker und Netzkabel, Lithium-Polymer-Batterie, Installations-/Wiederherstellungs-DVDs, gedruckte und elektronische Dokumentation, Reinigungstuch
- Software: Mac OS X (inkl. Time Machine, Photo Booth, Front Row etc.), iLife ‘08 (inkl. iTunes, iPhoto, iMovie, GarageBand etc.)
- Herstellergarantie: 90 Tage kostenloser Telefonsupport und 1 Jahr Hardwaregarantie
Product Description
13.3″ Apple MacBook MB467D/A
Apple MacBook MB467 13,3 Zoll Notebook
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Nachdem ich im Januar mit dem Mac Pro mal von den Vintage-Kisten auf einen Intel-Mac umgestiegen bin, weil schlicht die Preisregion endlich interessant wurde und Apple nicht einfach unglaublich mehr kostet, kam heute mein MacBook an, welches als Sofaterminal und Ablösung für den alten G4 her musste.
Sehnsüchtig verfolgte ich MacRumors und das folgende Notebook-Event von Apple, wonach ich dann nur noch wartete, bis die neuen Modelle endlich verfügbar sind.
Erst wollte ich nur das kleine 2GHz-Modell (es wird sich ja noch das 24″ LED-Display dazu gesellen), aber nachdem ein Bekannter so von der beleuchteten Tastatur schwärmte, habe ich die 20% mehr Geld für 20% mehr Leistung dann doch ausgegeben, um auch das Festure der Tastaturbeleuchtung mitzunehmen.
Apple-Typisch habe ich 5 Minuten nach dem Auspacken meine Mails mit dem Ding gelesen. Es tut halt einfach. Ich bin mit OSX unterwegs, aber das Gerät ist sicherlich auch was für Windows-User, dank Bootcamp kann man ja auch getrost beides installieren.
Aber nun zum Gerät selber.
Ich war beim Auspacken wirklich baff. Ich habe noch nie ein Notebook in der Hand gehabt, was so eine Wertigkeit vermittelt. Schlank, schlicht elegant, und geradezu unendlich robust. Während man bei den Plastikbomben im LowEnd-Bereich ja das Gefühl hat, dass einem der Deckel mit Display bei einmal zu heftig niesen einfach nur abbricht, ist das MacBook in seiner Aluminium-Unibody-Konstruktion nahezu verwindungsresistent. Selbst der recht dünne Deckel mit dem Display lässt sich von Hand nicht so einfach verbiegen.
Beim Trackpad habe ich etwa eine Stunde gebraucht, um mich an das Handling zu gewöhnen (ich bin notorischer Bedienungsanleitungs-Verweigerer, daher kann ich nicht sagen, ob das nicht sogar da drin steht, wie man das richtig benutzt
, man hat erst das Gefühl, dass es viel zu schwergängig ist, benutzt man aber den Daumen an der unteren Kante des Trackpads für den Tastendruck, kann man getrost mit dem Zeigefinger den Rest des Pads bedienen.
Scrollrad brauchts nicht – einfach mit 2 Fingern übers Pad streichen. Es gibt noch Gesten mit 3 und 4 Fingern, die ich jetzt noch nicht ausprobiert habe, aber – einmal dran gewöhnt, hat das Trackpad einfach ein hervorragendes Bediengefühl.
Die Tastatur in ihrer beleuchteten Pracht hat in der Tat die teilweise schon im Netz gefundenen schrägen Tasten. F1-F4 hängen irgendwie nicht ganz gerade drin – sieht man aber nur, wenn man flach übers Keyboard schaut – spüren tut man das gar nicht.
Geräusche? Ich habe das Notebook auf dem Schoss und es wird von dem 4m hinter mir stehenden Mac Pro, der wirklich sehr leise ist, noch übertönt. Man hört wirklich nur leise die Festplatte laufen.
Gewicht? Es mag schwerer sein, als eine Plastikbombe, ja. Aber ich habe da auch lieber was in der Hand, sonst hätte ich mir einen EeePC geholt. Es ist nicht einfach nur schwer, sondern eben solide, das Gehäuse ist, wer es nicht weiss, grösstenteils aus einem vollen Aluminium-Block gefräst, was dem Gerät nicht nur eine sehr hohe Stabilität und kompakte Konstruktion erlaubt, sondern eben auch ein etwas höheres Gewicht als bei anderen Geräten. Da ein anderer Kumpel von mir aber sein altes Toshiba ersetzen möchte, weil es, wie er sagt, auseinander fällt, kann man sich ja vorstellen, wozu so ein solides Aluminium-Gehäuse brauchbar ist – ich werde wohl viele Jahre Spass an diesem Gerät haben.
Das Display – niemals konnte ich mich mit vollverspiegelten Displays anfreunden. Apple ist der Auffassund, dass das ja kein Problem ist, weil es ja ein mobiles Gerät ist, was man jederzeit hinstellen kann, wie man möchte, um Reflexionen zu vermeiden. Auch diese Behauptung schmeckt mir eigentlich gar nicht. Aber auch hier darf man nicht vergessen, dass auf einem nicht verspiegelten Display im Outdoor-Einsatz bei vielen Notebooks eher wenig zu erkennen ist. Hier blendet die moderne LED-Hintergrundbeleuchtung natürlich derart dagegen, dass das reflektierende Display vermutlich recht schnell kompensiert wird.
Ich habs heute den ersten Tag, und bisher hat mich das Spiegeln überhaupt nicht gestört, und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ich darüber irgendwann fluchen werde.
Mittlerweile hatte ich aufgrund des schönen Wetters am Freitag das Gerät auch mal prallen Sonne im Außeneinsatz. Wenn man vermeiden kann, dann einem die Sonne genau im Rücken sitzt, hat man durchaus ein akzeptables Bild. Insgesamt auch nicht schlechter als bei anderen Notebooks – solche Geräte sind generell nicht unbedingt zur Arbeit in der Sonne geeignet.
Die Displayqualität ist aber in der Tat nicht der Hammer. In vertikaler Richtung ist eine gewisse Blickwinkelabhängigkeit mit recht drastischen Kontraständerungen nicht zu verleugnen. Aber um vor dem Gerät auf und ab zu hüpfen, hab ichs nicht gekauft, dafür hab ich ne Wii
Die Darstellung ist auf jeden Fall besser als die eines modernen TN-Gamer-Panels, aber noch weit entfernt von einem 30″ Cinema Display, ganz klar.
Verglichen mit PC-Notebooks in dieser Preisklasse (z.B. Lenovo T61, ich benutze so eins auf der Arbeit) ist das MacBook keinesfalls deutlich teurer, es mag zwar einen höheren Preis haben, aber es bringt auch eine höhere Qualität mit.
Übrigens wirkt dieses Alu-Gehäuse gleich recht gut zur Wärmeverteilung, so ist es nicht sehr lange kalt unter den Fingern, es erwärmt sich durch die Handballenauflage recht gut, auf der anderen Seite wärmen CPU, Akku, was auch immer den Rest des Gehäuses auch ein wenig auf, was sich über das Aluminium sinnvoll auf die Fläche verteilt. Keine Lüftungsschlitze, kein Problem, dieses Gerät auf den Schoss zu stellen.
Ich bereue den Kauf nicht, ich werde es nicht zurück schicken, dieses Gerät ist einfach traumhaft, die kleinen Schwächen, die man an einigen Stellen sehen könnte, sind meiner Meinung nach einfach eine Gewöhnungssache. Apple ging schon immer neue Wege, reisst den User hier vielleicht aus der einen oder anderen Gewohnheit raus – aber selten im schlechten Sinne, sobald man gelernt hat, mit den Neuerungen richtig umzugehen.
Nach so viel Text hoffe ich nun, potentiellen neuen MacBook-Besitzern die Entscheidung ein wenig erleichtert zu haben.
Und zur Modellfrage, die mir persönlich leider keiner abnehmen konnte:
Die 13,3″-MacBooks sind natürlich mobiler als die Pro-Versionen mit 15,4″-Display. Genau hier sollte die erste Überlegung ansetzen. Die Auflösung eines Pro-Displays ist nicht so unglaublich höher, daher habe ich eben entschieden, den Kompromiss zu fahren, ein kleines MacBook für erhöhte Mobilität zu holen und für den umfangreicheren Einsatz ein 24″-Display dazu zu stellen – idealerweise das neue LED-Display, weil Apple ja mit dem neuen Videoanschluss auch sehr neue Wege geht, die einem erstmal im Weg stehen, wenn man die Preise der Adapter anschaut. Es dauert halt, bis sich das eingependelt hat und mehr Geräte mit dem Mini DisplayPort verfügbar sind. Das mit den Notebooks erschienene 24″ LED Cinema Display ist hier wohl der ideale Begleiter für den stationären Einsatz dieses Gerätes.
Die Entscheidung zwischen 2,0GHz und 2,4GHz ist dann nur noch eine Frage des persönlichen Performance-Bedarfs und natürlich auch abhängig davon, ob man das Feature der beleuchteten Tastatur benötigt oder nicht. Wie bei so vielen Apple-Produkten benötigt man das natürlich eigentlich nicht unbedingt, wenn mans aber mal hat, will mans nicht mehr hergeben. Die Beleuchtung ist regelbar und passt sich wie die Displaybeleuchtung auch der Umgebungshelligkeit an. Und genau diese Punkte machen die Tastaturbeleuchtung so ein tolles Feature, dass es doch für deutlich mehr als zum Posen geeignet ist.
Was ich nun aber noch hinzu fügen möchte – wer aufmerksam im Netz herumschaut, wird erstaunlich viele Probleme finden, die mit den neuen MacBooks assoziiert werden. Wenn man ganz genau hinschaut, wird man feststellen, dass Apple unterschiedliche Komponenten verbaut, die MacBooks sind leider nicht mehr alle gleich, sondern können daher unterschiedlichste Probleme haben, die unterschiedlich schwer störend sein können.
Die 5 Sterne (übrigens knapp, ich habe lange gerungen, ob ich doch nur 4 vergebe) gibts also speziell für mein Gerät, das ausser ein paar schrägen Tasten von all den erwähnten Macken keine einzige hat, und dazu noch das bessere Panel drin.
…Michael
Rating: 5 / 5
Der kauf des MacBooks war für mich eine doppelte Premiere. Zum einen mein erstes Notebook zum anderen mein erster Apple.
Bereue keine der beiden Premieren.
Nach erstem anschalten des MacBooks wurde ich ungewohnt LEICHT verständlich durch die Navigationen geleitet. Was sich dann im Umgang mit OS X nicht änderte. Das ganze Betriebssystem ist super übersichtlich gestaltet, sodass es richtig spaß macht herauszufinden was Apple so alles bietet.
Vorallem überzeugt hat mich das Multituch Trackpad und die extrem lange Akkulaufzeit. Während ich lässig ohne ängstliche blicke auf den Akkustand arbeiten konnte, haben Kollegen nach hälfte meines Akkus nachladen müssen (je nach Beanspruchung hat der Akku bei mir am längsten 5.45 h gehalten)
Praktisch ist auch die automatische Tastaturbeleuchtung und Bildschirmdimmung. Es blendet kein superheller Bildschirm wenns dunkel wird außer man möchte es so
.
Was für mich noch sehr wichtig war, ist die makellose Optik. Es gibt keine abstehenden teile oder riesige DVI – schnittschtellen.
Eine extrem saubere und dezente Verarbeitung aber kein anschlussnachteil gegenüber anderen Notebooks (Adapter erforderlich).
Ich empfehle bei Gelegenheit in einem Applestore mal kurz mit diesem Gerät zu arbeiten, das hat meine Entscheidung extrem beeinflusst.
Wünsche viel spaß beim kauf und hoffe mit meiner Rezension geholfen zu haben.
Rating: 5 / 5
Nach langem hin und her habe ich mich zur Anschaffung des 13,3 Zoll MacBook’s mit Intel Core 2 Duo 2,4GHz entschieden. Eine Entscheidung die ich mir alles andere als einfach gemacht habe. Zwar bin ich bereits seit langem vom Design der Notebooks überzeugt, konnte mich aber nur schwer mit einem Systemwechsel anfreunden. Seit dem das Notebook nun in den Händen halte, bin ich einfach nur noch begeistert. – Fantastisch. Neben Geschwindigkeit, Funktion, Design, der ausgesprochen einfachen Handhabung des Betriebssystems und des sehr guten Displays bin ich auch von der praktischen Tastaturbeleuchtung angetan. Der Mac fährt in Rekordgeschwindigkeit hoch und lässt sich mindestens genau so schnell wieder ausschalten. Beim Arbeiten an sonnigen Tagen auf der Terrasse ist das MacBook Display, meinem gesch. genutzten Thinkpad um Welten voraus. Ich bezweifle ernsthaft, dass ich je wieder einen windowsbasierten Rechner anschaffen werde.
Rating: 5 / 5
Nachdem mein Thinkpad x31 den Geist aufgegeben hat, habe ich mich für das neue Alu Macbook mit 4GB Arbeitsspeicher entschieden.
Erster Eindruck: Hochwertige und makellose Verarbeitung. Hervorragende Tastatur und scharfes helles Display. Beim Hochfahren werden einige wenige Daten abgefragt und das Macbook ist arbeitsbereit. Mein WLAN über die Fritzbox wird sofort erkannt und “ich bin drin” – nach Eingabe des Kennworts.
Gesurft habe ich mit dem vorinstallierten Safari-Browser, der auch das Verkleinern und Vergrößern mit 2 Fingern erlaubt, das funktioniert mit Firefox leider nicht. Dafür hat Safari leider Probleme mit Mail von T-online und lässt mich nicht einloggen.
Genial ist das Touchpad. Ein Finger steuert die Maus, zwei Finger gleichzeitig aufgelegt bieten komfortables Scrollen. 3 Finger aufgelegt und nach links oder rechts gezogen lassen zwischen den besuchten Internetseiten wechseln. Die Eingewöhnungszeit für die neuen Funktionen war kurz.
Das Macbook ist ausgesprochen leise und auch nach ca. 6 Stunden Dauerbetrieb nur lauwarm – mein X31 hätte mir den Oberschenkel da bereits gegrillt.
Die Batterie hat bei Dauersurfen und Herumprobiearen für ca. 4 Stunden Energie bereitgestellt.
Alles in allem bin ich schlichtweg begeistert. Das neue Macbook ist für mich eine klare Kaufempfehlung.
Rating: 5 / 5
In Zeiten wo es halbwegs brauchbare Notebooks schon um 700 Euro gibt ist die Frage natürlich begründet: “Warum soll man für ein Macbook mehr als doppelt soviel ausgeben?” Die Antwort ist einfach: “Weil man Birnen nicht einfach mit Äpfel vergleichen kann.” Notebooks die sich wirklich mit dem Macbook Alu vergleichen lassen spielen preismäßig in der gleichen Liga. Fürs Macbook spricht, dass man einiges an Software mit dazu bekommt: Leopard, ILife, viele nützliche Dienstprogramme, eine geniale Konstruktion welche fast lautloses Arbeiten ermöglicht und natürlich das einzigartige Design.
In der Verarbeitung und Funktionalität gibt das neue Macbook den Gold Standard vor. Keine Schnörkel (Fingerprint- Reader! Bin ich James Bond?) Das Macbook zeigt pures Design reduziert auf größtmögliche Funktionalität. Zuerst zweifelte ich ob die beleuchtete Tastatur mehr sei als ein schönes Gadget.- Es ist jeden Cent wert!
Das angeblich so spiegelnde Display, hat eine ausreichende sich automatisch an die Umgebung anpassende und vor allem gleichmäßige Hintergrundbeleuchtung. Spiegeln tuts höchstens im ausgeschalteten Zustand. Im Gegenteil, die Auflösung, die kräftigen Farben und ein knackiger Kontrast ermöglichen über weite Strecken ein für die Augen angenehmes ermüdungsfreies Arbeiten, wie ich es noch bei keinem anderen Notebook erlebt habe. Nach langem Überlegen habe ich mich zu Gunsten der Mobilität für das kleinere Display entschieden. Hab ich noch nicht bereut, denn dank der hervorragenden Auflösung des Displays und “Spaces” lassen sich bis zu 4 eigenständige Desktopbereiche gleichzeitig verwalten. Auch verfolgt Apple ein anderes Konzept bei der Darstellung von Fenstern als MS.
Ein weiterer Punkt – Die Anschlüsse: Für ein mobiles Gerät finde ich 2 USB, 1 Ethernet, den Mini DVI und Line in/out vollständig ausreichend. Firewire brauch ich nicht. Kommunikationsfreudig ist das Gerät auch so genug. Ich hab mir die Airport Express Basisstation dazu gekauft und selbst als Netzwerkdummy hatte ich das Notebook im Nu online. Mit dem N-Standard für kabellose Netzwerke hab ich den gleichen Datendurchsatz wie bei meinem Desktop-PC der via Netzwerkkabel mit der Außenwelt kommuniziert. Apropos PC: Ich nutze Windows seit der Version 3.11 – Doch seit Vista liebäugle ich mit einem Umstieg auf Apple. Ich muss sagen, vermissen tu ich Windows nicht. – Gut, es gibt ein paar Programme die benötigen halt Windows. Dafür gibt es Bootcamp und man installiert sich eben ein XP oder ein Vista zusätzlich aufs Macbook.
Rating: 5 / 5