Apple MacBook Pro MB471 15,4 Zoll WXGA+ Notebook
Friday, April 16th, 2010 at
3:56 am
- Zielgruppe: Das neue 15″ MacBook Pro: Neues Design. Neue Leistungsmerkmale. Neue Technologien. Alles Standards entsprechend, die es noch gar nicht gibt.
- Besonderheiten: Präzisions-Unibody-Aluminiumgehäuse, 4GB Arbeitsspeicher, 320GB Festplatte, 8x SuperDrive Laufwerk, NVIDIA GeForce Grafik, integrierte iSight Webcam, WLAN 802.11n, Bluetooth
- Lieferumfang: MacBook Pro, 85 W MagSafe Netzteil, Netz-Wandstecker und Netzkabel, Lithium-Polymer-Batterie, Installations-/Wiederherstellungs-DVDs, gedruckte und elektronische Dokumentation, Reinigungstuch
- Software: Mac OS X (inkl. Time Machine, Photo Booth, Front Row etc.), iLife ‘08 (inkl. iTunes, iPhoto, iMovie, GarageBand etc.)
- Herstellergarantie: 90 Tage kostenloser Telefonsupport und 1 Jahr Hardwaregarantie
Product Description
15.4″ Apple MacBook Pro T9400
Apple MacBook Pro MB471 15,4 Zoll WXGA+ Notebook
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Filed under: Apple
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Ich kann diesen Mac nur empfehlen – Er ist eindeutig jeden einzelnen Cent wert!!!
Vorneweg: Das ist mein erster Mac, und ich habe seeehr lange gezögert bis ich zu diesem Schmuckstück gegriffen habe. Zuvor habe ich immer mit PCs und Windows (98, 2000, XP, Vista) gearbeitet.
Die von meinem Vorredner genannten Eindrücke stimmen nur zum Teil. Die Firewire schnittstelle ist immerhin vorhanden und kann per Adapter auf den kleineren Standard gebracht werden. Ausserdem ist die schnelle 800er Variante drin – Das FireWire nicht abwärtskompatibel ist, wird kaum die Schuld von Apple alleine sein.
Ich kenne FireWire nur in Verbindung mit Videokamera und dann darf man nicht übersehen das mit iMovie (inzwischen in der 09er Version) ein nahezu professionelles Bearbeitungstool beiliegt. Die Bearbeitung von Videomaterial ist dank der Leistungsfähigkeit dieses MacBooks hervorragend und wird auf dem excellenten Display fast naturgetreu wiedergegeben.
Ein PC-Notebook das eine ähnliche Leistung und Ausstattung bringt kostet übrigens mindestens genau so viel wie dieses MacBook – Es lohnt sich also genau hinzusehen!
Schnitt-Profis dürften ihre Arbeit unter deutlich anderen Bedingungen erledigen, da dürfte die Investition in ein Adapter für etwa 40,-€ eher eine untergeordnete Rolle spielen.
Die DVD Laufwerk-Geräusche sind ebenfalls in keiner Weise unangenehm. Die DVD wird sauber eingezogen und auch wieder ausgeworfen. Während des abspielens eines Films oder kopieren einer Musik-CD nach iTunes ist das Gerät absolut geräuschlos.
Anzumerken sei das bei meinem alten PC-Laptop die Schublade erst recht nicht besonders hochwertig wirkte und fast jede dritte CD/DVD beim einschieben eingeklemmt wurde. Auch das Einlegen in diese klapprigen PC-Schubladen macht alles andere als einen vertrauenserweckenden Eindruck.
Ganz anders bei diesem Mac: Zuerst ist das ganze MacBook gerade mal 2,4cm(!) dünn. Da sollte man sich eher fragen, wie haben die das DVD-Teil da überhaupt reinbekommen. Gewöhnliche Notebook-CD Laufwerke sind alleine schon fast so dick.
Thema Lüftergeräusch: Im normalen Betrieb (Surfen, Office-Anwendungen, Bildbearbeitung, Musikhören, iTunes-Videos, etc.) wird man den Lüfter NIE(!) zu hören bekommen. Und wenn er denn mal bei einem Spiel losdreht (Ich habe mal die QUAKE 4-Demo ausprobiert) ist es sehr leise, gedämpft und unaufdringlich. Selbst alltägliche Nebengeräsche und erst recht Spiel-Musik und -geräusche schaffen es locker dieses Rauschen zu übertönen. Da sind PC-Notebooks in dieser Leistungsklasse schon im normalen Windows-Betrieb DEUTLICH lauter. Ich kenne PC-Notebooks da geht der Lüfter hoch sobald der Mauszeiger über das Display gezogen wird!
Was MacOS X angeht: Dieses Betriebssystem ist ein einziger schöner Traum. So produktiv wie unter diesem System habe ich zuvor noch nie gearbeitet.
Wer noch nie was mit einem Computer zu tun gehabt hat wird unter MacOS X den deutlich einfacheren Einstieg erleben.
Da ist es schon schwieriger von Windows auf MacOS umzusteigen, weil man als gestandener Windows-User in den ersten Stunden ständig versucht ist irgendwelche vergleiche zu ziehen – z.B. Software zu installieren indem man ein Programmsymbol einfach mit der Maus in den Programme-Ordner zieht muss man als Windows-User erst mal verkraften.
Zusätzlich habe ich mir noch eine externe Festplatte gekauft um auch “TimeMachine” nutzen zu können.
TimeMachine ist Bestandteil von MacOS X und ein BackUp-Tool. Eigentlich ist es erschreckend wie einfach Backups gemacht und wieder hergestellt werden. Einfach eine nagelneue (beliebige) Festplatte anstöpseln und schon wird man gefragt ob man darauf Backups sichern will – Fertig. Die Sicherungen laufen ab sofort automatisch und so schockierend einfach wie die Einrichtung ist auch das wiederherstellen von Dateien und sogar Software.
Eine Maus wird man auch nur noch für Bildbearbeitung oder andere Kreativ-Software benötigen – Der normale Betrieb ist für mich derzeit nur mit diesem Trackpad denkbar.
Das Trackpad ist vergleisweise riesig und benötigt im Prinzip gar keine Taste mehr.
Das man das Trackpad selbst als Taste drücken kann, hat in meinen Augen nur historische Gründe. Das “klicken” ist bei mir nur antippen der Trackpad-Fläche, für den “Rechtsklick” halte ich die “ctrl”-Taste fest und tippe einmal auf das Trackpad.
Mit zwei Fingern scrollt man Dokumente und Internet-Seiten in alle Richtungen.
Gar nicht zu sprechen von den Gesten mit vier Fingern um schnell mal auf das Desktop zu greifen oder bei vielen Fenstern schnell mal das richtige zu finden.
Die Tastatur hat einen feinen und sauber definierten sowie sehr leisen und angenehmen Anschlag. Wie “Eingegossen” in das Gehäuse sitzt es richtig stabil und lässt sich auch durch Schnelltipper nicht aus der Ruhe bringen.
Das Gehäuse ist bei diesem MacBook nicht nur wie aus einem Block – Es IST aus einem Block. Keine Nähte oder Fugen stören das Bild und lassen die Zeitlosigkeit dieses Computers nur erahnen.
Zum Thema Zeitlos: Ja! Das MacBook ist nicht das billigste Notebook. Wenn man sich aber mal auf dem Notebook-Gebrauchtmarkt umguckt wird man schnell merken das der Wiederverkaufswert von Mac’s DEUTLICH höher ist als bei einem PC-Notebook.
Ein PC-Notebook lässt sich im übrigen leicht auf die technischen Details reduzieren. Das neue MacBook Pro dagegen ist ein echtes Gesamtkunstwerk. Schnell vergisst man was “unter der Haube” steckt – einfach weil es nichts gibt was die Arbeit behindert, auf jeden Klick folgt eine prompte und flüssige Reaktion.
Und egal ob die Endmontage in China erfolgt (Dieses Thema liesse sich politisieren, ausserdem welches Notebook kommt bitteschön nicht aus China?), die Design- und Ingenieursleistung ist entscheidend und die kommt NICHT aus China, die Verarbeitung ist über jeden Zweifel erhaben! Immerhin das Gehäuse stammt aus einem einzigen Aluminium-Block. Die Komplette Form ist aus diesem Block herausgefräst worden – Das ist nicht nur hübsch anzusehen, die Stabilität und Anmutung ist enorm und auch mit nichts derzeit bekanntem zu vergleichen.
Für mich neu ist die lange Akku-Laufzeit. Da mag es auch in der PC-Welt ähnliches geben. Die fünf Stunden die Apple angibt stimmen nicht ganz, aber über (gemessene) vier Stunden ohne Strippe kenne ich persönlich noch nicht. Mein letztes Notebook konnte neu gerade mal eine Stunde durchhalten.
Da ich mich vor dem Kauf sehr intensiv in der PC-Welt umgeguckt habe, konnte ich ähnliche Akku-Leistungswerte nur in ähnlichen Preisregionen wie diesem MacBook entdecken, nicht selten einhergehend entweder mit optionalen Akkus und/oder deutlich dickeren und weniger Leistungsfähigen Notebooks!
Ganz klar: Dieses MacBook ist der Beginn einer neuen Klasse von Notebooks. Diese Art von Notebooks gibt es einfach noch nicht – Ausser bei Apple.
In meinen Augen ist es einfach nicht möglich dieses MacBook mit einem anderen “Notebook” zu vergleichen. Dieser Mac ist viel mehr als nur die Summe seiner Einzelteile. Alles was im Mac drin ist, ist mehr als nur sorgfältig aufeinander abgestimmt.
Vor dem Kauf sollte man also GENAU abwägen – was bekommt man mit diesem Apple MacBook Pro und was gibt es vergleichbares in der PC-Welt.
Ganz klare Kaufempfehlung!!!
Rating: 5 / 5
Nach langer Überlegung habe ich mir also meinen ersten Apple zugelegt. Ausstattung und Verpackung sind, wie bei anderen Apple Produkten üblich, stylisch aber sonst bei der Preisklasse ein Witz. Als Umsteiger von Windows muß man also irgendwo nachsckmöckern, da die Bedienung teilweise natürlich völlig anders ist, speziell wenn man das Teil in ein gemischtes Netzwerk mit PCs einbinden will.
Verarbeitung und Design sind ausgezeichnet, wie erwartet. Das viel kritiserte Display spiegelt, keine Frage, aber man kann auch im Freien damit arbeiten, wenn auch nur an einem schattigen Plätzchen.
Die Installation ist sehr einfach und man kann nach wenigen Minuten tatsächlich im Internet surfen oder e-mails abfragen – das dauert bei einem normalen Laptop mit Vista wesentlich länger und ist auch umständlicher.
Das DVD Laufwerk hakt manchmal beim Einzug ist aber sonst relativ leise.
Die Performance ist recht flott, allerdings treten bei umfangreicheren Bildmanipulationen z.B. mit Gimp auch mal längere Wartezeiten auf. Die ein bis vier Finger Bedienung auf dem Touchpad ist einfach genial, dagegen wirkt die normalwereise übliche zwei Tasten Touchpad Kombination wie aus einer anderen Zeit.
Fazit: Das Teil macht Spaß, Bedienung und Styling sind genial, ob man dafür soviel Geld ausgeben möchte? – muß jeder selber entscheiden.
Rating: 4 / 5
Ich bin sehr zufrieden mit meinem MacBook Pro. Es ist sehr schnell, leise und dazu auch noch optisch sehr schick. Ich hatte vorher nur normale PCs und Laptops und habe mich sehr schnell an die Apple Eigenheiten gewöhnt und möchte sie nun auch nicht mehr missen. Das Touchpad ist super und nach ein wenig Übung sehr einfach zu bedienen.
Das 15″ Gerät ist auch auf Reisen ein guter Begleiter, da es schön flach ist und leicht in einer Tasche verschwindet.
Entgegen anderer Rezensionen wird mein MacBook Pro zwar nach einigen Stunden auch warm, jedoch nicht so heiß, wie manchmal beschrieben. Da ich kein Spieler bin, kann ich nicht beurteilen, ob es beim Spielen eventuell wirklich heiß wird, aber im Normalbetrieb (Office Anwendungen, Internet und Bildbearbeitung) wird es lediglich leicht warm und es geht kein lärmender Lüfter ständig an – super gut beim Fernsehgucken.
Das Display reflektiert ein wenig, was bei Sonnenschein schon mal stören kann. Dafür kommen Farben natürlich besonders gut zur Geltung, was bei der Bildbearbeitung wieder von Vorteil ist.
Rating: 5 / 5
Habe das MacBook Pro jetzt seit 1 Monat und kann folgende meiner Meinung nach positive und negative Eigenschaften berichten.
+ Schickes Design
+ Hochwertige Verarbeitung
+ Gut sichtbares Display auch bei hellem Licht
+ Integrierte Webcam
+ Beleuchtete Tastatur
+ Gute Handballenauflage
+ Hohes technisches Niveau (Prozessor/DVD Brenner mit DL/Speicher/Grafik)
- Sehr kurze Akkulaufzeit
- USB Schnnittstellen sehr nahe zusammen, manche USB Stecker passen nicht nebeneinander.
- Ladegerät wird bei Aufladen im Betrieb manchmal recht warm
- Hoher Preis im vergleich zu PC Laptops
- USB Schnittstellen links, bei Nutzung der Apple Maus wird es für Rechtshänder knapp.
Rating: 3 / 5
Im schmucken Unibody-Gehäuse macht das neue MacBook Pro zunächst eine gute Figur, auch das viel diskutierte Hochglanz-Display ist in Ordnung und auch bei hellem Umgebungslicht gut lesbar. Die Helligkeitsverteilung ist allerdings nicht ganz gleichmäßig. Die Hintergrund beleuchtete Tastatur ist okay, mehr allerdings auch nicht, etwas wackelig muten die Tasten an, vergleicht man sie mit einigen Markennotebooks aus der Windows-Liga. Die “Entfernen” Taste vermißt man nach wie vor schmerzlich bei den MacBooks. Das große Touchpad ist gut und funktioniert tadellos. Die Rechenleistung ist, nach meinen ersten Erfahrungen, gut. Allerdings schaltet sich schon beim Teilen eines Quicktime-Movies in zwei Teile (i-Movie) gut hörbar der Prozessorlüfter ein.
Ein großer Nachteil sind die Schnittstellen. Es gibt nur noch eine Firewire 800 Schnittstelle, gerade für Nutzer aus dem Audiobereich ist das zu wenig und man muss sich ein neues Adapterkabel von FW 800 auf FW 400 kaufen. Dazu hat sich Apple entschlossen einen eigenen Display-Port einzubauen, der ist zwar schön klein, aber zu nichts kompatibel. Auch da benötigt man ein Adapterkabel, dass es derzeit wohl nur bei Apple gibt.
Das DVD Laufwerk ist im Betrieb recht leise, beim Einzugsvorgang muss man aber um das Gehäuse fürchten, so laut rumort es im Einzugsschacht.
Das Betriebssystem Mac OS X 10.5 ist an Bord, von vielen Apple-Jüngern als intuitiv und fehlerfrei angebetet ist es für Umsteiger doch oft recht schwer zu durchblicken, da die Logik hinter enigen Vorgängen erst erlernt und verstanden werden muß, will sagen, intuitiv nur für Nutzer, die nicht schon einmal ein Windows-System benutzt haben. Was ich nicht nachvollziehen kann, sind die zahlreichen Probleme beim Herunterfahren des Rechners, 1 bis 2 mal pro Woche lässt sich das MacBook Pro nur durch einen komplett Reset, also den langen Druck auf die Starttaste, herunterfahren. Das ist mir bei Windowssystemen in der Häufigkeit lange nicht mehr untergekommen.
Abschließend sei noch erwähnt, dass auch das MacBook Pro in China (!!!) gefertigt wird. Sicherlich steigen dort auch die Lohnkosten und ein Aluminiumblock ist teuer, aber dieser Preis lässt sich bei aller Liebe keinesfalls rechtfertigen. Mehr Rechenleistung, mehr Schnittstellen, mehr Flexibilität gibt es bei den Kollegen von Samsung und Sony und das für die Hälfte des Preises bei mindestens gleichwertiger Fertigungsqualität. Ohne proprietäre Software, die in manchen Bereichen leider notwendig ist, hätte dieser Rechner einen enorm schweren Stand bei allen Nutzern, die nüchtern die Daten vergleichen und den im Vergleich zu Mircrosoft sehr restriktiven Kurs von Apple nicht gut heißen.
Damit jetzt nicht alle eingeschworenen Apple Freunde sofort aufheulen, dies ist kein Verriß sondern eine kritisch konstrutive Einordnung. Es handelt sich um ein ordnetlich gemachtes Notebook, nur Preis und Flexibilität halten im direkten Vergleich nicht mit…
Rating: 3 / 5